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Die Organisation " Foodwatch "
wurde im Jahr 2002 vom ehemaligen Greenpeace Geschäftsführer
Thilo Bode ins Leben gerufen. Die Gemeinschaft setzt sich mit der
Qualität von Lebensmitteln auseinander und setzt sich für
Qualität und Installierung von Lebensmittelstandards für
die Endverbraucher ein.
Inhalt & Ziele des Vereins
die Herstellung von sauberen und gesunden
Lebensmitteln ist das oberste Ziel. Hierbei sind Schlagwörter
wie Dioxine, Pestizide, Acrylamid, künstliche Aromen oder mit
Hilfe von Gentechnik hergestellte Nahrung Auftrag genug um handeln
zu können. Neben den Inhaltsstoffen und Herstellungsverfahren
sind auch die Reduzierung bzw. Abschaffung der Begleiterscheinungen
bis zum Kauf der Produkte (Etikettentäuschung) Ziele von Foodwatch.
Zusammengefasste Ziele (Quelle:
www.foodwatch.de):
- Der Verbraucher soll unbeschwert
gesunde Lebensmittel genießen dürfen.
- Der Verbraucher soll echte Qualität statt bunte Illusionen
kaufen können.
- Der Verbraucher soll wissen dürfen, was sie wissen müssen.
- Der Verbraucher soll beim Essen das Sagen haben.
Die Finanzierung des Vereins
foodwatch finanziert sich, wie auch
andere Verbraucherorganisationen,
aus der Unterstützung der Vereinsmitglieder und Spenden. Eine
laufende Kostendeckung konnte so seit 2005 erreicht werden. Die
Kampagnen- und Medienarbeit ist jedoch von größeren Einzelspenden
und Zuwendungen von Stiftungen abhängig. Eine Inanspruchnahme
von öffentlichen Mitteln werden genauso abgelehnt wie Spenden
von Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie. Dies vor allem,
um Interessenskonflikte und die Bewahrung der politischen Unabhängigkeit
zu gewährleisten. Eine große Zahl von Fördermitgliedern
ist jedoch Voraussetzung für die finanzielle als auch politische
Unabhängigkeit und für politische Durchschlagskraft.
Foodwatch informiert den Besucher auf
seiner Internetseite sehr transparent und somit öffentlich,
ausführlich über die anfänglichen Investitionen und
aktuellen Finanzen.
Internetlinks: http://www.foodwatch.de/
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